Stadt Apolda

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Juli
03
Bismarckturm
Bismarckturm geöffnet
03.07.2022 um 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Ort: Bismarckturm an der B87

Der Bismarckturm ermöglicht mit seinen fast 24 Metern Höhe eine schönen Rundumblick über die Glockenstadt Apolda und das Weimarer Land. Der Zugang zur Aussichtsplattform ist kostenfrei. Nutzen Sie für Ihren Besuch bitte den Parkplatz am Ende der Werner-Seelenbinder-Straße. Danach sind es ca. 200 Meter Fußweg bis zum Bismarckturm. Im Turm befindet sich kein WC. Er ist nicht barrierefrei.

Adresse: Bismarckturm an der B87 (Navi: Werner-Seelenbinder-Straße 42, danach weiter geradeaus bis zum Parkplatz.)

Mehr Infos finden Sie unter http://www.apolda.de/kultur-tourismus/natur-aktiv/sehenswuerdigkeiten/bismarckturm/

Juli
03
Freibad geöffnet
03.07.2022 um 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr
Ort: Freibad Apolda, Am Sportpark 3, 99510 Apolda

Öffnungszeiten: 

  • Mo - So 10:00 - 19:00 Uhr  Öffentliches Schwimmen
  • Mo - So 17:00 - 19:00 Uhr  Happy Hour


in den Sommerferien:

  • Mo - Fr 08:00 - 09:30 Uhr   Frühschwimmen
  • Mo - Fr 08:00 - 19:00 Uhr   Öffentliches Schwimmen
  • Mo - Fr 17:00 - 19:00 Uhr   Happy Hour
  • Sa + So 09:00 - 19:00 Uhr  Öffentliches Schwimmen
  • Sa + So 17:00 - 19:00 Uhr  Happy Hour

Bei schlechter Witterung ist das Freibad geschlossen. 

Weitere Informationen/ Kontakt:

Freibad Apolda | Am Sportpark 3 | 99510 Apolda | Telefon: 03644 564245

Juli
03
Festwoche: 100 Jahre Freibad Apolda
03.07.2022 um 10:00 Uhr
Veranstalter: Apoldaer Beteiligungsgesellschaft mbH
Ort: Freibad Apolda, Am Sportpark

Auf die Besucher wartet ein abwechslungsreiches Programm.

Tagesprogramm:

  • Drachenboot-Fest
Juli
03
Ausstellung: CORNELIA SCHLEIME
03.07.2022 um 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Ort: Kunsthaus Apolda Avantgarde, Bahnhofstraße 28, Apolda

01.05. – 03.07.2022: CORNELIA SCHLEIME - „An den Ufern ferner Zungen“

Die in Berlin, Brandenburg und auf La Palma arbeitende Autorin, Filmemacherin, Malerin und Performerin Cornelia Schleime (*1953) gehört zu den wichtigsten Künstlerinnen der Gegenwart. In den vergangenen Jahren wurden ihr mehrere bedeutende Kunstpreise verliehen, wie der Gabriele-Münter-Preis vom Bundesministerium für Familie und der Hannah-Höch-Preis des Landes Berlin für ihr Lebenswerk. Seit 2005 ist sie Professorin an der Hochschule für Bildende Künste in Münster. 

In ihren expressiv mit Acrylfarben, Schellack und Asphaltlack gemalten Bildern und aquarellierten Zeichnungen beschäftigt sie sich mit existentiellen Themen des Lebens und gesellschaftlichen Veränderungen, die sie mit einer persönlichen Mythologie verbindet. Ihre Arbeit betrachtet sie als ständigen Prozess, der Unbewusstes an die Oberfläche bringt. „Für mich spielen Gefühle eine größere Rolle als Konstruktionen. [...] Ich will Opulenz, das große Gefühl. Ich will Tragik, Liebe, Leidenschaft.“ Das Durchdringen ihrer eigenen Identität spielt dabei eine große Rolle: „Meine Figuren“, so Cornelia Schleime, „das bin ich“. 

Schon während ihrer Ausbildung an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden stand die in Ost-Berlin aufgewachsene und katholisch erzogene Künstlerin dem sozialistischen Realismus kritisch gegenüber. 1981 erhielt sie wegen ihrer Zugehörigkeit zur alternativen Kunstszene Dresdens Ausstellungsverbot und suchte sich in Performances, Super-8-Filmen und als Sängerin der Punk-Band „Zwitschermaschine“ neue Ausdrucksmöglichkeiten. 1984 durfte sie nach West-Berlin ausreisen. 

Die Ausstellung zeigt mehr als 100 Arbeiten aus allen Schaffensphasen, darunter frühe Werke aus der DDR und neue großformatige Acrylbilder, die die Malerin zum ersten Mal in der Öffentlichkeit präsentiert. 

Konzeption: Dr. Andrea Fromm, Kunsthistorikerin

Juli
03
Plakat
Sonderausstellung: AUS DER SAMMLUNG OLLE DDR
03.07.2022 um 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Veranstalter: GlockenStadtMuseum
Ort: GlockeStadtMuseum Apolda, Bahnhofstraße 41, Apolda

Im gesellschaftlichen Umschwung der 1990er Jahre gerieten bei den nun „ehemaligen“ DDR-Bürgern nicht nur die hiesigen Lebensmittel zunächst ins „Aus“, sondern auch die meisten Gebrauchsgüter und Haushaltseinrichtungen. Und das, obwohl sie vier Jahrzehnte den Alltag im Arbeiter- und Bauernstaat geprägt hatten.

Viele der vertrauten, doch nunmehr ungeliebten „Dinge im DDRDesign“ endeten in Müllcontainern. Jedoch fanden sich vielerorts engagierte Sammler, die diese Alltagsgegenstände bewahren wollten. Sie trugen Vieles zusammen, was dann in Ausstellungen Einzug hielt, meist unter der Bezeichnung „DDR-Museum“.

In Apolda wurde am 1. Oktober 1999 eine Ausstellung unter dem Titel „Olle DDR“ eröffnet. Ausstellungsträger: Verein EURATIBOR mit Sitz in Erfurt, Ausstellungsort: Die „Museumsbaracke“. Die Sammlung umfasste mittlerweile etwa 15.000 Gegenstände. Wohnund Arbeitsbereiche wurden inszeniert, so u.a. eine Küche, Schlaf- und Kinderzimmer, eine Betriebsarztpraxis, ein KONSUM-Laden und das Büro eines Vorsitzenden des Rates des Kreises. Eine thematische Sonderschau ergänzte jährlich die Dauerausstellung. 

Am 29. Juni 2020 musste die Ausstellung „Olle DDR“ aufgrund des Insolvenzverfahrens des Vereins EURATIBOR geschlossen werden. Landkreis und Stadt suchen nach einer Möglichkeit zur Unterbringung der Sammlung. Das  GlockenStadtMuseum präsentiert in einer Sonderausstellung Sammlungsstücke aus der „Ollen DDR“.

 

 

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