Stadt Apolda

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Dez
07
KRELA: Mittwochslounge
07.12.2022 um 16:00 Uhr bis 19:00 Uhr
Ort: Kulturfabrik, Dr.-Külz-Straße 4, Apolda

Ab 19 Uhr: MARKUS METKE Lesung - "KEIN FREISPIEL DRIN"

Der Roman spiegelt eine Generation Ostberliner Künstlerinnen und Künstler, die in den Achtzigerjahren unabhängig vom staatlichen Kunst- und Kulturbetrieb auf der Suche nach alternativen Präsentations- und Veröffentlichungsmöglichkeiten eigene Verlage und Galerien gründeten. Er beschreibt den Kampf gegen die Diktatur eines Staates,der vom Kampf gegen die Diktatur des Geldes übergangslos abgelöst wurde. Der Romantitel ist angelehnt an den Titel „Paul ist tot“ aus dem Album „Monarchie und Alltag“ der Düsseldorfer Band „Fehlfarben“. Die Handlung des Buches basiert auf der Geschichte der Berliner Literatur- und Kunstzeitschrift „HERZATTACKE“, die seit 1988 als originalgrafischer Druck zweimal im Jahr erscheint.

Dez
07
Lebendiger Adventskalender 2022
07.12.2022 um 16:30 Uhr bis 17:00 Uhr
Veranstalter: Haus Felsengrund, Stiftung Carolinenheim
Ort: Ernst-Homann-Straße 4, 99510 Apolda

Nach zwei online JahrenJahr wird es wieder einen "Lebendigen Adventskalender" in Präsenz geben, zu dem Sie herzlich eingeladen sind. Geschäfte, Institutionen, Einrichtungen, Gewerbetreibende, Künstler oder Selbsthilfegruppen öffnen jeweils an einem Dezembertag ihr „Türchen“, um mit Ihnen eine adventliche, besinnliche Zeit zu verbringen.
 
Während des „Lebendigen Adventskalenders“ wird eine Spendenaktion für einen sozialen Zweck durchgeführt.

Dez
08
Betreuungsangebot für Menschen mit und ohne Demenz
08.12.2022 um 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr
Ort: Glaspavillon, Mehrgenerationenhaus, Dornburger Straße 14, Apolda

Weitere Informationen und Kontakt:

Tel. 03644 650-300/-301

E-Mail: mgh(@)apolda.de 

 

Dez
08
Ausstellung: CEZANNE · DEGAS · MATISSE · HOKUSAI · HIROSHIGE · UTAMARO
08.12.2022 um 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Ort: Kunsthaus Apolda Avantgarde, Bahnhofstraße 42, Apolda

25.09. – 18.12.2022: CEZANNE · DEGAS · MATISSE · HOKUSAI · HIROSHIGE · UTAMARO - Der Einfluss des japanischen Holzschnittes auf die französische Avantgarde

Herausragende Werke der französischen Avantgarde des 19. Jahrhunderts werden Werken japanischer Meister gegenübergestellt, die als Inspirationsquelle für deren künstlerisches Schaffen dienten. Der Sammler Otto Gerstenberg (1848 – 1935) erkannte den immanenten Einfluss der Ukiyo-e, der japanischen Farbholzschnitte, auf die Entwicklung der europäischen Kunst. Nach der wirtschaftlichen Öffnung Japans im Jahre 1854 kamen Farbholzschnitte in den europäischen Handel. Sie lösten eine wahre Welle der Begeisterung aus. Künstler wie Paul Cézanne, Edgar Degas, Pierre Bonnard, Édouard Vuillard, Henri Matisse sowie Henri de Toulouse-Lautrec waren von der neuartigen Ästhetik der japanischen
Holzschnitte fasziniert und erhielten entscheidende Impulse für ihre eigenen Arbeiten. Die leuchtenden Farben sowie die ungewöhnlichen Kompositionsformen der japanischen Farbholzschnitte spiegeln sich in den Werken der französischen Künstler der Jahrhundertwende wider. 

Stilbildend wirkten ebenso die neuen Motive, sowie die Fähigkeit, subtile Veränderungen der Natur im Wechsel der Jahreszeiten auszudrücken. „Nicht mehr und nicht weniger als eine Revolution im Sehen der europäischen Völker, das ist der Japonismus. Ich möchte behaupten, er bringt einen neuen Farbensinn, neue dekorative Gestaltung und sogar poetische Phantasie in das Kunstwerk, ...“, schrieb der Schriftsteller Edmond de Goncourt im Jahre 1884. Ca. 80 Meisterwerke der legendären Privatsammlung werden in diesem historischen Zusammenhang in der Ausstellung präsentiert.

Bonnard · Cézanne · Degas · Matisse · Toulouse-Lautrec · Eizan · Harunobu · Hiroshige · Hokkei · Hokusai · Kiyonaga · Koryûsai Kuniyoshi · Sukenobu · Shunkô · Shunshô · Toyokuni II · Utamaro...

Konzeption: René Scharf und Susanne Flesche, Kunsthistorikerin

Dez
08
Sonderausstellung: DIE GEHEIMNISSE DER ALLERKLEINSTEN
08.12.2022 um 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Veranstalter: GlockenStadtMuseum
Ort: GlockenStadtMuseum Apolda, Bahnhofstraße 41, Apolda

Menschen, die eine katholische Kirche bauen, in der ein indischer Pater predigt. Ein Erbsbär, der mit Frauen tanzt, wenn deren Männer dafür gutes Geld geben. 

Faszinierende Geschichten fanden die Filmemacherin Yvonne Andrä und der Autor Stefan Petermann, als sie ein Jahr lang Thüringens letzte Kleinstgemeinden besuchten. Sie entdeckten Orte, in denen weniger als einhundert Einwohnern
leben und die sich dennoch selbst verwalten. Die beiden Künstler standen in den Vorgärten und Wohnzimmern der Dorfbewohner, liefen die einzige Straße des Ortes hoch und runter, sie waren bei Feuerwehr- und Schlossfesten, wanderten über Weiden und durch Wälder und erkundeten Kuhställe und Galerien. Sie hörten zu, notierten, fotografierten und staunten, welche Vielfalt im Kleinen liegt und wieviel Unentdecktes hier zu finden war.

Die Ausstellung beschreibt weder ein Landlustidyll noch eine Provinzhölle, sondern erzählt mit eindrucksvollen Bild- und Tonaufnahmen, Texten und besonderen Objekten außergewöhnliche Geschichten.

Einträge insgesamt: 164
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