Stadt Apolda

Seitenbereiche

Schriftgröße

Seiteninhalt



Kategorien:
Optionen:
Mai
17
Betreuungsangebot für Menschen mit und ohne Demenz
17.05.2022 um 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr
Ort: Glaspavillon, Mehrgenerationenhaus, Dornburger Straße 14, Apolda

Weitere Informationen und Kontakt:

Tel. 03644 650-300/-301

E-Mail: mgh(@)apolda.de 

 

Mai
17
Rheuma-Treff
17.05.2022 um 09:30 Uhr bis 10:30 Uhr
Ort: Mehrzweckraum, Mehrgenerationenhaus, Dornburger Straße 14, Apolda

Weitere Informationen und Kontakt:

Tel. 03644 650-300/-301

E-Mail: mgh(@)apolda.de 

 

Mai
17
Kreativwerkstatt für und mit allen Generationen
17.05.2022 um 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr
Ort: Kreativraum, Mehrgenerationenhaus, Dornburger Straße 14, Apolda

Weitere Informationen und Kontakt:

Tel. 03644 650-300/-301

E-Mail: mgh(@)apolda.de 

 

Mai
17
Hilfe beim Ausfüllen von Anträgen
17.05.2022 um 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr
Ort: Offener Treff, Mehrgenerationenhaus, Dornburger Straße 14, Apolda

NUR NACH VEREINBARUNG

Weitere Informationen und Kontakt:

 

Mai
17
Ausstellung: CORNELIA SCHLEIME
17.05.2022 um 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Ort: Kunsthaus Apolda Avantgarde, Bahnhofstraße 28, Apolda

01.05. – 03.07.2022: CORNELIA SCHLEIME - „An den Ufern ferner Zungen“

Die in Berlin, Brandenburg und auf La Palma arbeitende Autorin, Filmemacherin, Malerin und Performerin Cornelia Schleime (*1953) gehört zu den wichtigsten Künstlerinnen der Gegenwart. In den vergangenen Jahren wurden ihr mehrere bedeutende Kunstpreise verliehen, wie der Gabriele-Münter-Preis vom Bundesministerium für Familie und der Hannah-Höch-Preis des Landes Berlin für ihr Lebenswerk. Seit 2005 ist sie Professorin an der Hochschule für Bildende Künste in Münster. 

In ihren expressiv mit Acrylfarben, Schellack und Asphaltlack gemalten Bildern und aquarellierten Zeichnungen beschäftigt sie sich mit existentiellen Themen des Lebens und gesellschaftlichen Veränderungen, die sie mit einer persönlichen Mythologie verbindet. Ihre Arbeit betrachtet sie als ständigen Prozess, der Unbewusstes an die Oberfläche bringt. „Für mich spielen Gefühle eine größere Rolle als Konstruktionen. [...] Ich will Opulenz, das große Gefühl. Ich will Tragik, Liebe, Leidenschaft.“ Das Durchdringen ihrer eigenen Identität spielt dabei eine große Rolle: „Meine Figuren“, so Cornelia Schleime, „das bin ich“. 

Schon während ihrer Ausbildung an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden stand die in Ost-Berlin aufgewachsene und katholisch erzogene Künstlerin dem sozialistischen Realismus kritisch gegenüber. 1981 erhielt sie wegen ihrer Zugehörigkeit zur alternativen Kunstszene Dresdens Ausstellungsverbot und suchte sich in Performances, Super-8-Filmen und als Sängerin der Punk-Band „Zwitschermaschine“ neue Ausdrucksmöglichkeiten. 1984 durfte sie nach West-Berlin ausreisen. 

Die Ausstellung zeigt mehr als 100 Arbeiten aus allen Schaffensphasen, darunter frühe Werke aus der DDR und neue großformatige Acrylbilder, die die Malerin zum ersten Mal in der Öffentlichkeit präsentiert. 

Konzeption: Dr. Andrea Fromm, Kunsthistorikerin

Einträge insgesamt: 947
1   |   2   |   3   |   4   |   5      »      [190]