Stadt Apolda

Seitenbereiche

Schriftgröße

Seiteninhalt



Kategorien:
Optionen:
Sep
29
Venenmesswoche
29.09.2022
Veranstalter: Alte Stadt-Apotheke
Ort: Alte Stadt-Apotheke, Markt 11, 99510 Apolda

26. bis 30. September 2022:

Wir testen Ihre Venenfunktion und beraten Sie. 

Kosten: 10 €

Bitte vereinbaren Sie einen Termin: Tel. 03644 562757

Sep
29
Betreuungsangebot für Menschen mit und ohne Demenz
29.09.2022 um 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr
Ort: Glaspavillon, Mehrgenerationenhaus, Dornburger Straße 14, Apolda

Weitere Informationen und Kontakt:

Tel. 03644 650-300/-301

E-Mail: mgh(@)apolda.de 

 

Sep
29
Offene Lutherkirche 2022: Ausstellung Ölbilder, Aquarelle und Zeichnungen von Thomas Winkler
29.09.2022 um 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Veranstalter: Evang.-Luther. Kirchgemeinde Apolda, Dornburger Str. 4, 99510 Apolda
Ort: Lutherkirche, Melanchthonplatz

Ölbilder, Aquarelle und Zeichnungen von Thomas Winkler 

Thomas Winkler war das Zeichnen und Malen schon immer wichtig. Seine Kenntnisse hat er sich autodidaktisch aus Büchern und dem Internet angeeignet. Am liebsten sitzt er allein im Wald und zeichnet. Dabei ist er in seinem Schaffen aber nicht auf das Zeichnen allein festgelegt, sondern arbeitet auch in Öl und Aquarelltechnik. Die Ausstellung zeigt einen Querschnitt seiner Arbeiten. 

Thomas Winkler ist 55 Jahre alt, gebürtiger Niederroßlaer und wohnt seit 30 Jahren in Apolda, wo er auch seit einem halben Jahr ein eigenes Atelier hat.

Die "Offene Lutherkirche Apolda" ist eine Mischung aus Veranstaltungsreihe und begleitenden Ausstellungen. Die Veranstaltungsreihe besteht aus Konzerten unterschiedlicher Richtungen, musikalisch-literarischen Programmen, Vorträgen, Reiseberichten und Opern. 

Der Eintritt, außer zu den extra ausgewieseneenen Veranstaltungen, ist frei. 

Änderungen vorbehalten - Bitte informieren Sie sich unter www.kirche-apolda.de 

Sep
29
Ausstellung: CEZANNE · DEGAS · MATISSE · HOKUSAI · HIROSHIGE · UTAMARO
29.09.2022 um 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Ort: Kunsthaus Apolda Avantgarde, Bahnhofstraße 42, Apolda

25.09. – 18.12.2022: CEZANNE · DEGAS · MATISSE · HOKUSAI · HIROSHIGE · UTAMARO - Der Einfluss des japanischen Holzschnittes auf die französische Avantgarde

Herausragende Werke der französischen Avantgarde des 19. Jahrhunderts werden Werken japanischer Meister gegenübergestellt, die als Inspirationsquelle für deren künstlerisches Schaffen dienten. Der Sammler Otto Gerstenberg (1848 – 1935) erkannte den immanenten Einfluss der Ukiyo-e, der japanischen Farbholzschnitte, auf die Entwicklung der europäischen Kunst. Nach der wirtschaftlichen Öffnung Japans im Jahre 1854 kamen Farbholzschnitte in den europäischen Handel. Sie lösten eine wahre Welle der Begeisterung aus. Künstler wie Paul Cézanne, Edgar Degas, Pierre Bonnard, Édouard Vuillard, Henri Matisse sowie Henri de Toulouse-Lautrec waren von der neuartigen Ästhetik der japanischen
Holzschnitte fasziniert und erhielten entscheidende Impulse für ihre eigenen Arbeiten. Die leuchtenden Farben sowie die ungewöhnlichen Kompositionsformen der japanischen Farbholzschnitte spiegeln sich in den Werken der französischen Künstler der Jahrhundertwende wider. 

Stilbildend wirkten ebenso die neuen Motive, sowie die Fähigkeit, subtile Veränderungen der Natur im Wechsel der Jahreszeiten auszudrücken. „Nicht mehr und nicht weniger als eine Revolution im Sehen der europäischen Völker, das ist der Japonismus. Ich möchte behaupten, er bringt einen neuen Farbensinn, neue dekorative Gestaltung und sogar poetische Phantasie in das Kunstwerk, ...“, schrieb der Schriftsteller Edmond de Goncourt im Jahre 1884. Ca. 80 Meisterwerke der legendären Privatsammlung werden in diesem historischen Zusammenhang in der Ausstellung präsentiert.

Bonnard · Cézanne · Degas · Matisse · Toulouse-Lautrec · Eizan · Harunobu · Hiroshige · Hokkei · Hokusai · Kiyonaga · Koryûsai Kuniyoshi · Sukenobu · Shunkô · Shunshô · Toyokuni II · Utamaro...

Konzeption: René Scharf und Susanne Flesche, Kunsthistorikerin

Sep
29
Sonderausstellung: DIE GEHEIMNISSE DER ALLERKLEINSTEN
29.09.2022 um 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Veranstalter: GlockenStadtMuseum
Ort: GlockenStadtMuseum Apolda, Bahnhofstraße 41, Apolda

Menschen, die eine katholische Kirche bauen, in der ein indischer Pater predigt. Ein Erbsbär, der mit Frauen tanzt, wenn deren Männer dafür gutes Geld geben. 

Faszinierende Geschichten fanden die Filmemacherin Yvonne Andrä und der Autor Stefan Petermann, als sie ein Jahr lang Thüringens letzte Kleinstgemeinden besuchten. Sie entdeckten Orte, in denen weniger als einhundert Einwohnern
leben und die sich dennoch selbst verwalten. Die beiden Künstler standen in den Vorgärten und Wohnzimmern der Dorfbewohner, liefen die einzige Straße des Ortes hoch und runter, sie waren bei Feuerwehr- und Schlossfesten, wanderten über Weiden und durch Wälder und erkundeten Kuhställe und Galerien. Sie hörten zu, notierten, fotografierten und staunten, welche Vielfalt im Kleinen liegt und wieviel Unentdecktes hier zu finden war.

Die Ausstellung beschreibt weder ein Landlustidyll noch eine Provinzhölle, sondern erzählt mit eindrucksvollen Bild- und Tonaufnahmen, Texten und besonderen Objekten außergewöhnliche Geschichten.

Einträge insgesamt: 473
1   |   2   |   3   |   4   |   5      »      [95]