Wirtschaft & Bildung in Apolda

In der Rubrik Wirtschaft & Bildung haben wir für Sie Informationen rund um die Wirtschaft & Industrie und die Bildungseinrichtungen in Apolda übersichtlich aufbereitet.

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Wirtschaft und Industrie in Apolda

Foto: Der Gewerbepark B87Foto: Der Gewerbepark B87

Die Anfänge der industriellen Entwicklung Apoldas reichen bis in das 16. Jahrhundert zurück. Bereits 1654 wurden Apoldaer Strick- und Wirkwaren auf der Leipziger Messe gehandelt.

Doch von entscheidender Bedeutung für die Herausbildung dieses Industriezweiges war die 1789 von Christian Zimmermann gegründete gleichnamige Firma.

Die Einführung moderner Maschinen, zunehmende Industrialisierung und das Entstehen neuer Industriezweige machte Apolda Ende des 19. Jahrhunderts zur bedeutendsten Fabrikstadt des Herzogtums Sachsen-Weimar.

1722 wurde die erste Glockengießerei gegründet, in der, neben mehr als 20.000 anderen, 1923 auch die 24 Tonnen schwere St. Petersglocke des Kölner Doms "Decke Pitter" gegossen wurde.

Getragen vom Unternehmergeist und der innovativen Fähigkeit seines tatkräftigen Mittelstandes überwand Apolda auch die durch Wirtschaftskrisen, zwei Kriege und spätere Zwangsverstaatlichung verursachten schweren Rückschläge.

Bis in die Gegenwart hat sich Apolda seinen Ruf als Zentrum der Strick- und Wirkwaren sowie des Maschinenbaus bewahrt. Die Entwicklung seit der Wende 1989/90 gibt Anlaß zur Hoffnung für das Erstarken eines leistungsfähigen Mittelstandes.

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