Stadt Apolda

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Paulinenpark

Entdecken Sie den Paulinenpark mit seinem alten Baumbestand und einladenden, schattigen Plätzen. Der sonnige Terrassengarten und die Streuobstwiese mit alten Apfelsorten werden Sie mit seinem herrlichen Blick zur Lutherkirche entzücken. Auf dem ca. 3,8 Hektar großen Areal entsteht ein Wegesystem, dass Sie den Terrassengarten barrierefrei erschließen lässt.

So können Sie sich dort bequem mit dem Kinderwagen oder als Rollstuhlfahrer bewegen. Auf zahlreichen Bänken finden Sie Ruhe, können die grüne Oase an der Bahnhofstraße genießen und den Kindern beim Spielen auf dem Spielplatz zuschauen. Vom Paulinenpark aus haben Sie direkten Zugang zum Glockengarten des historischen GlockenStadtMuseums.

Foto: Paulinenpark
Foto: Paulinenpark
Foto: Paulinenpark
Foto: Paulinenpark
Foto: Paulinenpark

Wissenswertes

Ab dem 19. Jahrhundert entstanden entlang der Bahnhofstraße prächtige Villen mit großzügigen Privatgärten. Auch heute ist der Stolz der damaligen Bürger - meist Stricker - bei einem Stadtbummel sichtbar.

Im Blick auf die Landesgartenschau entsteht hier eine komplett neue Parkanlage mit historischen Bezügen.

Besuchen Sie das GlockenStadtMuseum oder das Kunsthaus Apolda Avantgaarde in Gründerzeitbauten und entspannen Sie anschließend im Park.

Tipp: Nutzen Sie das Parkhaus am Busbahnhof für Ihren Besuch der Stadt.

Wer war Pauline?

Der Name "Paulinenpark" ist auf Pauline Brandes zurückzuführen. Sie wurde 1850 als Tochter von Franz Kreiter in Apolda geboren. Dieser war Mitinhaber der Stricker-Firma "Chr. Zimmermann & Sohn" und erwarb 1860 das Gebäude mit Grundstück des heutigen GlockenStadtMuseums. Nach seinem Tod erbte es Pauline, welche dort bis 1924 wohnte. Anschließend erwarb die Stadt das Gebäude.