Stadt Apolda

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Promenaden & Parks in Apolda

Apolda ist eine Stadt mit einem hohen Anteil an Grün, welches sich auf

verteilt.

Der Lutherweg ermöglicht Ihnen einen abwechslungsreichen Stadtspaziergang durch die Geschichte und verbindet beide Promenaden miteinander. Entlang der Ringpromenade lassen sich diese abseits der quirligen Stadt über naturbelassene Wege erkunden. Parken können Sie bspw. am Schloss oder in der Straße des Friedens.

Im 18. Jahrhundert entwickelte sich Apolda zum Zentrum der Strumpfwirkerei in Mitteldeutschland und erfuhr im 19. Jahrhundert durch die Anbindung an die Eisenbahnstrecke Halle-Erfurt einen weiteren wirtschaftlichen Aufschwung.

Inmitten der industriell geprägten Stadt wuchs der Wunsch der Bevölkerung nach stadtnahen, natürlichen Erholungsorten. So entstanden die Schötener und die Herressener Promenade ab dem 19. Jahrhundert auf Initiative des Verschönerungsvereins sowie unter planerischer Mitwirkung des Großherzoglich Sächsisch-Weimarischen Hofgärtners und Garteninspektors Otto Ludwig Sckell (1861-1948). Nach seiner Ernennung zum Oberhofgärtner 1905 oblag ihm die Oberaufsicht über alle Garten- und Parkanlagen im Großherzogtum.

Wichtiger Hinweis:
Nach einer grundhaften Sanierung wird die Herressener Promenade mit der Eröffnung der Landesgartenschau Apolda im Jahr 2017 für Sie wieder zugänglich gemacht.
Der Paulinenpark wird neu angelegt und kann ebenfalls ab Frühjahr 2017 als Ort der Erholung genutzt werden.

Weitere Informationen finden Sie unter www.lgs-apolda-2017.de.