Stadt Apolda

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Veranstaltungen in Apolda



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Aug
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Sonderausstellung "Schulgarten in der der DDR"
20.08.2017 um 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Ort: Museumsbaracke "Olle DDR", Bahnhofstraße 42

Unsere Sonderausstellung „Schulgarten in der der DDR“ ist in Zusammenarbeit mit Frau Walther vom Grünen Klassenzimmer, auch eine Ausstellung für die Landesgartenschau Apolda.
Die Sonderausstellung ist vom 26.04.2017 bis 5.10.2017 im Rahmen der Dauerausstellung zu besichtigen.

Aug
20
4. Thüringer Landesgartenschau
20.08.2017 um 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr
Ort: Veranstaltungsgelände Haupteingang an der Adolf-Aber-Straße

149 Tage Blütezeit Apolda!

Betreten können Sie das Veranstaltungsgelände ab 29.04.2017 durch den Haupteingang an der Adolf-Aber-Straße. Nutzen Sie ganz entspannt die Ausstellungen und Angebote in der Herressener Promenade. Das barrierefreie Gelände können Sie über leicht begehbare Drehtore individuell bis zum Einbruch der Dunkelheit verlassen.

Kassenöffnungs- und Einlasszeiten

  • Mai, September täglich: 10 bis 18 Uhr
  • Juni, Juli, August täglich: 10 bis 19 Uhr
 

Info-Punkt

Sie finden uns am Eingang zur Herressener Promenade.

Unsere Leistungen:

  • Informationen zur Landesgartenschau und der Stadt Apolda
  • Verleih von Bollerwagen, Rollatoren und Rollstühlen gegen Kaution; gern auch mit Reservierung
  • Ansprechpartner für gebuchte Gruppenführungen
  • Ansprechpartner für Busfahrer
  • Presseakkreditierung
  • Fundbüro

Weitere Informationen finden sie auf der Website der Landesgartenschau: http://apolda2017.de/de/start.html 

Aug
20
Ausstellung "Aus Grau wird Grün"
20.08.2017 um 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Ort: GlockenStadtMusuem

Aus Grau wird Grün - Gärten und Parks in Apolda

Der eigene Garten - geraume Zeit vielleicht ein wenig „aus der Mode“ geraten – erscheint  heute vor allem jungen Leuten wieder erstrebenswert: Ob zur Erholung oder als Möglichkeit, sich mit eigens angebautem Obst und Gemüse selbst zu versorgen.

Die Geschichte des Gartens als Ort der Kontemplation und des Müßiggangs sowie des Genusses dessen, was der Boden dem Menschen an Nahrhaftem bietet, reicht weit zurück. Die Vorstellung vom Paradies als Garten, in dem der Mensch mit der Natur in Einklang lebt, ist tief in unserer Kultur verankert. Vom griechischen Philosophen Platon (428 – 348 v.Chr.) wird berichtet, er habe seine Schüler unterrichtet, während er mit ihnen durch seinen Garten spazierte. Aber der Weg zu öffentlichen Gärten, Parkanlagen und den Gartensiedlungen der Moderne war langwierig.

Aus mittelalterlichen Klöstern ist die Bewirtschaftung kleiner Kräuter- und Gemüsegärten überliefert. Sie dienten nicht nur dem Lebensunterhalt der Klosterbewohner, sondern auch der Herstellung von Medizin. Doch mehr und mehr wurde der Garten zum architektonisch gestalteten Kleinod. Davon zeugen zahlreich erhaltene Schlossgärten. Trotz deren Verspieltheit und ihrem Pomp wurde der Versorgungsaspekt des Gartens nie aus den Augen verloren. Selbst berühmte Gartenanlagen wie der Schlossgarten von Versailles hatten Nutzflächen, die die Versorgung mit Obst und Gemüse sicherten.
Am Beispiel des Adels orientiert, begannen seit Beginn des 19. Jahrhunderts auch zu Wohlstand gelangten Fabrikanten, ihre Villen mit aufwändig angelegten Gärten zu umgeben. Darüber hinaus initiierten sie häufig die ersten öffentlichen Parkanlagen. Der Bau von Gartensiedlungen und die Anlage von Schrebergärten belegen zu Beginn des 20. Jahrhunderts neue Konzepte für die Gartennutzung.
         
Zeitgleich zur Landesgartenschau in Apolda 2017 erzählt die Ausstellung über Apoldaer Gärten und Parks. Ursprünglich mit geringem Baumbewuchs und von Kultursteppe umgeben, entwickelte sich Apolda von einer grauen Industriestadt zu einer Stadt mit zahlreichen grünen Oasen, die es zu entdecken gilt.
Fotos, historische Gartenbaupläne und Dokumente beweisen: Apolda ist eine "grüne" Stadt.

Aug
20
Ausstellung "Hannah Höch"
20.08.2017 um 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Ort: Kunsthaus Apolda Avantgarde

Hannah Höch - "Ich verreise in meinen Garten"

Gemäß der langjährigen Tradition, im Kunsthaus Apolda Avantgarde ‚Thüringer Künstler‘ zu präsentieren, wird im Ausstellungsjahr 2017 das Leben und Werk der in Gotha geborenen Künstlerin Hannah Höch (1889-1978) in Apolda gewürdigt. Hannah Höch gehört zu den bedeutendsten deutschen Künstlerinnen der klassischen Moderne und  zählt als "Revolutionärin der Kunst" zu den zentralen Figuren, die die emanzipatorische Kunst der Avantgarden der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts mit der zweiten Hälfte verknüpften.

Die progressive, vom rebellischen Dada-Bewusstsein durchdrungene künstlerische Haltung prägten ihr Leben und Schaffen. Als "entartete" Künstlerin vom nationalsozialistischen Regime diffamiert, zog sie sich ab 1939 in ein Haus mit Garten im Ortsteil Heiligensee, welches vom Zentrum Berlins weit entfernt lag, zurück. Das Haus und der dazugehörige Garten sicherten ihr während der Kriegsjahre nicht nur das eigene Überleben, sondern auch den Erhalt ihrer Kunstwerke. Nach 1945 wird sie zur Wegbereiterin für eine junge Künstlergeneration, die in den 1960er Jahren an das utopisch-revolutionäre Potential von 1918/19 anknüpfte.

Der Garten "An der  Wildbahn 33" war für sie eine wichtige Quelle der Inspiration, denn Hannah Höch  beschäftigte sich bereits seit ihrer Jugend mit der Natur. Ihre innige und  künstlerisch so fruchtbare Beziehung zu Natur und Gartenwelt spiegelt sich in ihrem gesamten Lebenswerk wider. In all seinen Facetten gestaltete Höch das Werden und Vergehen, das Wachsen und Verwandeln, das Leben und das Sterben.

Aug
20
Sonntagsbrunch
20.08.2017 um 11:00 Uhr bis 14:30 Uhr
Ort: Hotel am Schloß Apolda
Einträge insgesamt: 1081
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