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Feb
17
Ausstellung "UhrZeit: Ohne Apolda drehte sich kein Rädchen - Uhren aus Ruhla, Glashütte und Weimar
17.02.2019 um 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Veranstalter: GlockenStadtMuseum Apolda
Ort: GlockenStadtMuseum Apolda, Bahnhofstraße 42, Apolda

Auch wenn die Uhren nach Friedrich Schiller "dem Glücklichen nicht schlagen", so sind sie in der Regel doch die unentbehrlichen "Instrumente zur Messung und Anzeige des Ablaufs der Zeit. Aber wie die meisten Dinge kann man diese nicht nur im Sinne ihrer Schöpfer verwenden, sondern man kann sie auch sammeln. Diese Leidenschaft teilen einige begeisterte Uhrenfreunde aus Weimar. Seit etlichen Jahren sammeln sie Wand-, Tisch und Armbanduhren, recherchieren, werten Fotos und Dokumente aus, befragen Zeitzeugen. So möchten sie Kenntnisse und ihren Erfahrungsschatz auf diesem speziellen Gebiet der Industriegeschichte bewahren und vermitteln.

Ihr Interesse gilt vor allem den Uhren aus den Fabriken in Ruhla, Glashütte und Weimar, die im Zeitraum 1950 bis 1989 gefertigt wurden. 1967 erfolgte der Zusammenschluss dieser drei größten Uhrenfabriken der DDR zum VEB Uhrenkombinat Ruhla. Aufgrund ihrer hohen Qualität waren ihre Erzeugnisse geschätzt und begehrt und erfreuen sich auch eines hervorragenden internationalen Rufes.

Der Zweigbetrieb in Apolda zählte 800 Beschäftigte. Hier wurden sämtliche Präzisionsdrehteile für die Uhren hergestellt. Die alteingesessene Firma belieferte bereits 1917 den Ruhlaer Stammbetrieb "Gebrüder Thiel" und seine zahlreichen Niederlassungen.

Die Ausstellung vermittelt interessante technische Details, präsentiert Standarduhren und Sondereditionen - eine Hommage an die Uhr, auch für diejenigen, die sich gern mit einer solchen schmücken.

Feb
19
Ausstellung "UhrZeit: Ohne Apolda drehte sich kein Rädchen - Uhren aus Ruhla, Glashütte und Weimar
19.02.2019 um 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Veranstalter: GlockenStadtMuseum Apolda
Ort: GlockenStadtMuseum Apolda, Bahnhofstraße 42, Apolda

Auch wenn die Uhren nach Friedrich Schiller "dem Glücklichen nicht schlagen", so sind sie in der Regel doch die unentbehrlichen "Instrumente zur Messung und Anzeige des Ablaufs der Zeit. Aber wie die meisten Dinge kann man diese nicht nur im Sinne ihrer Schöpfer verwenden, sondern man kann sie auch sammeln. Diese Leidenschaft teilen einige begeisterte Uhrenfreunde aus Weimar. Seit etlichen Jahren sammeln sie Wand-, Tisch und Armbanduhren, recherchieren, werten Fotos und Dokumente aus, befragen Zeitzeugen. So möchten sie Kenntnisse und ihren Erfahrungsschatz auf diesem speziellen Gebiet der Industriegeschichte bewahren und vermitteln.

Ihr Interesse gilt vor allem den Uhren aus den Fabriken in Ruhla, Glashütte und Weimar, die im Zeitraum 1950 bis 1989 gefertigt wurden. 1967 erfolgte der Zusammenschluss dieser drei größten Uhrenfabriken der DDR zum VEB Uhrenkombinat Ruhla. Aufgrund ihrer hohen Qualität waren ihre Erzeugnisse geschätzt und begehrt und erfreuen sich auch eines hervorragenden internationalen Rufes.

Der Zweigbetrieb in Apolda zählte 800 Beschäftigte. Hier wurden sämtliche Präzisionsdrehteile für die Uhren hergestellt. Die alteingesessene Firma belieferte bereits 1917 den Ruhlaer Stammbetrieb "Gebrüder Thiel" und seine zahlreichen Niederlassungen.

Die Ausstellung vermittelt interessante technische Details, präsentiert Standarduhren und Sondereditionen - eine Hommage an die Uhr, auch für diejenigen, die sich gern mit einer solchen schmücken.

Feb
20
Ausstellung "UhrZeit: Ohne Apolda drehte sich kein Rädchen - Uhren aus Ruhla, Glashütte und Weimar
20.02.2019 um 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Veranstalter: GlockenStadtMuseum Apolda
Ort: GlockenStadtMuseum Apolda, Bahnhofstraße 42, Apolda

Auch wenn die Uhren nach Friedrich Schiller "dem Glücklichen nicht schlagen", so sind sie in der Regel doch die unentbehrlichen "Instrumente zur Messung und Anzeige des Ablaufs der Zeit. Aber wie die meisten Dinge kann man diese nicht nur im Sinne ihrer Schöpfer verwenden, sondern man kann sie auch sammeln. Diese Leidenschaft teilen einige begeisterte Uhrenfreunde aus Weimar. Seit etlichen Jahren sammeln sie Wand-, Tisch und Armbanduhren, recherchieren, werten Fotos und Dokumente aus, befragen Zeitzeugen. So möchten sie Kenntnisse und ihren Erfahrungsschatz auf diesem speziellen Gebiet der Industriegeschichte bewahren und vermitteln.

Ihr Interesse gilt vor allem den Uhren aus den Fabriken in Ruhla, Glashütte und Weimar, die im Zeitraum 1950 bis 1989 gefertigt wurden. 1967 erfolgte der Zusammenschluss dieser drei größten Uhrenfabriken der DDR zum VEB Uhrenkombinat Ruhla. Aufgrund ihrer hohen Qualität waren ihre Erzeugnisse geschätzt und begehrt und erfreuen sich auch eines hervorragenden internationalen Rufes.

Der Zweigbetrieb in Apolda zählte 800 Beschäftigte. Hier wurden sämtliche Präzisionsdrehteile für die Uhren hergestellt. Die alteingesessene Firma belieferte bereits 1917 den Ruhlaer Stammbetrieb "Gebrüder Thiel" und seine zahlreichen Niederlassungen.

Die Ausstellung vermittelt interessante technische Details, präsentiert Standarduhren und Sondereditionen - eine Hommage an die Uhr, auch für diejenigen, die sich gern mit einer solchen schmücken.

Feb
21
Ausstellung "UhrZeit: Ohne Apolda drehte sich kein Rädchen - Uhren aus Ruhla, Glashütte und Weimar
21.02.2019 um 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Veranstalter: GlockenStadtMuseum Apolda
Ort: GlockenStadtMuseum Apolda, Bahnhofstraße 42, Apolda

Auch wenn die Uhren nach Friedrich Schiller "dem Glücklichen nicht schlagen", so sind sie in der Regel doch die unentbehrlichen "Instrumente zur Messung und Anzeige des Ablaufs der Zeit. Aber wie die meisten Dinge kann man diese nicht nur im Sinne ihrer Schöpfer verwenden, sondern man kann sie auch sammeln. Diese Leidenschaft teilen einige begeisterte Uhrenfreunde aus Weimar. Seit etlichen Jahren sammeln sie Wand-, Tisch und Armbanduhren, recherchieren, werten Fotos und Dokumente aus, befragen Zeitzeugen. So möchten sie Kenntnisse und ihren Erfahrungsschatz auf diesem speziellen Gebiet der Industriegeschichte bewahren und vermitteln.

Ihr Interesse gilt vor allem den Uhren aus den Fabriken in Ruhla, Glashütte und Weimar, die im Zeitraum 1950 bis 1989 gefertigt wurden. 1967 erfolgte der Zusammenschluss dieser drei größten Uhrenfabriken der DDR zum VEB Uhrenkombinat Ruhla. Aufgrund ihrer hohen Qualität waren ihre Erzeugnisse geschätzt und begehrt und erfreuen sich auch eines hervorragenden internationalen Rufes.

Der Zweigbetrieb in Apolda zählte 800 Beschäftigte. Hier wurden sämtliche Präzisionsdrehteile für die Uhren hergestellt. Die alteingesessene Firma belieferte bereits 1917 den Ruhlaer Stammbetrieb "Gebrüder Thiel" und seine zahlreichen Niederlassungen.

Die Ausstellung vermittelt interessante technische Details, präsentiert Standarduhren und Sondereditionen - eine Hommage an die Uhr, auch für diejenigen, die sich gern mit einer solchen schmücken.

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22
Ausstellung "UhrZeit: Ohne Apolda drehte sich kein Rädchen - Uhren aus Ruhla, Glashütte und Weimar
22.02.2019 um 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Veranstalter: GlockenStadtMuseum Apolda
Ort: GlockenStadtMuseum Apolda, Bahnhofstraße 42, Apolda

Auch wenn die Uhren nach Friedrich Schiller "dem Glücklichen nicht schlagen", so sind sie in der Regel doch die unentbehrlichen "Instrumente zur Messung und Anzeige des Ablaufs der Zeit. Aber wie die meisten Dinge kann man diese nicht nur im Sinne ihrer Schöpfer verwenden, sondern man kann sie auch sammeln. Diese Leidenschaft teilen einige begeisterte Uhrenfreunde aus Weimar. Seit etlichen Jahren sammeln sie Wand-, Tisch und Armbanduhren, recherchieren, werten Fotos und Dokumente aus, befragen Zeitzeugen. So möchten sie Kenntnisse und ihren Erfahrungsschatz auf diesem speziellen Gebiet der Industriegeschichte bewahren und vermitteln.

Ihr Interesse gilt vor allem den Uhren aus den Fabriken in Ruhla, Glashütte und Weimar, die im Zeitraum 1950 bis 1989 gefertigt wurden. 1967 erfolgte der Zusammenschluss dieser drei größten Uhrenfabriken der DDR zum VEB Uhrenkombinat Ruhla. Aufgrund ihrer hohen Qualität waren ihre Erzeugnisse geschätzt und begehrt und erfreuen sich auch eines hervorragenden internationalen Rufes.

Der Zweigbetrieb in Apolda zählte 800 Beschäftigte. Hier wurden sämtliche Präzisionsdrehteile für die Uhren hergestellt. Die alteingesessene Firma belieferte bereits 1917 den Ruhlaer Stammbetrieb "Gebrüder Thiel" und seine zahlreichen Niederlassungen.

Die Ausstellung vermittelt interessante technische Details, präsentiert Standarduhren und Sondereditionen - eine Hommage an die Uhr, auch für diejenigen, die sich gern mit einer solchen schmücken.

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