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Veranstaltungen in Apolda



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Sep
16
Sauna und Sanarium - gemischt
16.09.2018 um 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Veranstalter: Apoldaer BeteiligungsGmbH
Ort: Schwimmhalle, Leutloffstr. 1a, Apolda

Ob nach einem anstrengenden Arbeitstag oder als Freizeitspaß am Wochenende - unsere finnische Sauna bietet Ihnen viele Möglichkeiten der Entspannung und Erholung. Verschiedene Saunaaufgüsse sorgen für entspannte Wohlfühlmomente. Ob Lindenblüten-, Frühlings- oder Adventsaufgüsse - hier ist für jeden Geschmack etwas dabei.
Während des öffentlichen Badebetriebes können unsere Saunagäste das Tief- und Flachwasserbecken kostenfrei nutzen.

SANARIUM - Schwitzen und dabei den Körper nicht belasten - in unserem Sanarium werden bei einer Temperatur von maximal 60 °C Herz und Kreislauf geschont, wobei ein Durchgang in der „sanften Sauna“ auch gut und gerne schon mal auf eine halbe Stunde ausgedehnt werden kann. 
Auf unserer Dachterrasse können Sie anschließend die Seele baumeln lassen und Ihrem Körper die Entspannung geben, die er benötigt. Genießen Sie Ihren individuellen Wohlfühlmoment und besuchen Sie uns im Hallenbad Apolda.

Weitere Informationen unter Tel. 03644 564626

Eintritt: Kinder bis 1m - frei | Kinder bis einschl. 16 Jahre - 4,00€/ 2 Stunden | Erwachsene - 7,00€/ 2 Stunden

Sep
16
Ausstellung "Joan Miró - Poetische Welten"
16.09.2018 um 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Ort: Kunsthaus Apolda Avantgarde, Bahnhofstraße 42, Apolda

Graphik, Arbeiten auf Papier und bibliophile Bücher - Ausstellung in Kooperation mit der Galerie Boisserée, Köln

Joan Miró gehört zu den bedeutendsten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Dass der 1893 geborene Katalane nicht nur Maler, sondern leidenschaftlicher Graphiker war, ist weniger bekannt. Das Werkverzeichnis seiner Druckgraphik verzeichnet über 1300 Radierungen und über 1200 Lithographien.

Mirós graphische Welten sind „Landschaften“, in denen der Betrachter reiche Entdeckungen und Erfahrungen machen kann: sei es das Lyrische im Spiel zweier einfacher, aufeinandertreffender abstrakter Formen, sei es das ursprünglich Kindhafte und Verspielte seiner Figuren, sei es die Fröhlichkeit der Farben, die einen spontan und emotional berühren – alles findet sich in den ausgestellten Arbeiten wieder. Mirós „Zeichensprache“ erzeugt in unbegrenzter Phantasie höchst eigenwillige „Wirklichkeiten“, in denen sich Menschliches, Tierisches und Pflanzliches, Sonne, Mond und Sterne miteinander verbinden. Experimentierlust und Erfindungskraft kennzeichnen sein Oeuvre.
Unter dem Titel „Poetische Welten“ sind ausgesuchte Graphik, Arbeiten auf Papier sowie bibliophile Bücher Joan Mirós im Kunsthaus APOLDA AVANTGARDE e.V. zu sehen. Die Ausstellung umfasst über 70 Exponate und vermittelt dem Besucher einen Einblick in die Vielfalt seiner höchst unterschiedlich ausfallenden druckgraphischen Arbeiten. Darunter befinden sich frühe, kleinformatige, fast postkartengroße Aquatintaradierungen aus den 40er Jahren, ebenso aber eine 230 cm hohe Farblithographie aus dem Jahr 1975 „L’haltérophile“ (Der Gewichtheber) oder die im gleichen Jahr entstandene über 150 cm breite Farbradierung „Le hibou blasphémateur“ (Die lästernde Eule) – Blätter, die als Exponat auf Ausstellungen nur selten anzutreffen sind.

Mirós Liebe zur Literatur und zum Buch wird deutlich durch einige ausgestellte bibliophile Bücher, für die er Radierungen oder Lithographien als Illustrationen schuf. Die Ausstellung beinhaltet zwei reizvolle Beispiele wie das Buch von William Butler Yeats „Le vent parmi les roseaux“ (Der Wind im Schilf) mit fünf Farbradierungen des Künstlers, oder das Buch von Jacques Prévert „Adonides“ (Adonisröschen), für welches der Künstler 46 Farbradierungen und zwei Blindprägungen schuf.

Gerade derjenige Besucher, der ein vorgefasstes Bild des Künstlers durch die häufig reproduzierten, schwarztonigen Bildmotive der 70er Jahre in sich trägt, wird mit den Exponaten dieser Ausstellung überrascht sein, eine ganz andere Seite des 1983 in Palma de Mallorca verstorbenen, international arrivierten Katalanen kennen zu lernen.

Begleitprogramm

  • Donnerstag, 26. Juli 2018, 19 Uhr - Vortrag: Mirós „Poetische Welten“. Einführung in Leben und Werk 
    Seinen Vortrag begleitet Prof. Jacobs – der zudem leidenschaftlicher Musiker ist – am Akkordeon und bringt die Klänge Kataloniens ins Kunsthaus Apolda. Prof. Helmut C. Jacobs, Universität Duisburg-Essen, Institut für Romanische Sprachen und Literaturen | Eintritt: 10 €
  • Donnerstag, 9. August 2018, 19 Uhr - Musikalischer Abend „¡Viva españa!“
    Gitarrenduo Katrin und Reinhard Jungrichter, Weimar | Eintritt: 8 €
  • Donnerstag, 6. September 2018, 19 Uhr - Film-Abend „Joan Miró – Theater der Träume“
    Eintritt: 6 €
Sep
16
Bismarckturm geöffnet
16.09.2018 um 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Ort: Bismarckturm an der B87

Der Bismarckturm ermöglicht mit seinen fast 24 Metern Höhe eine schönen Rundumblick über die Glockenstadt Apolda und das Weimarer Land. Der Zugang zur Aussichtsplattform ist kostenfrei. Nutzen Sie für Ihren Besuch bitte den Parkplatz am Ende der Werner-Seelenbinder-Straße. Danach sind es ca. 200 Meter Fußweg bis zum Bismarckturm. Im Turm befindet sich kein WC. Er ist nicht barrierefrei.

Adresse: Bismarckturm an der B87 (Navi: Werner-Seelenbinder-Straße 42, danach weiter geradeaus bis zum Parkplatz.)

Mehr Infos finden Sie unter http://www.apolda.de/kultur-tourismus/natur-aktiv/sehenswuerdigkeiten/bismarckturm/

Sep
16
Ausstellung "Auf die (Berg-)Spitze getrieben"
16.09.2018 um 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Veranstalter: GlockenStadtMuseum Apolda
Ort: GlockenStadtMuseum Apolda, Bahnhofstraße 41, Apolda
„… Weil unsre Heimatstadt der Berge bar, So ziehts uns doppelt zu den stolzen Höhn, Drin wir der Erde schönstes Wunder sehn! …“
 
Warum strebten Apoldaer – mit den Bergen des Thüringer Waldes vor ihrer Haustür – nach Gipfeln in der Ferne? Was bewegte sie, hoch droben in den Alpen in aller Einsamkeit eine Schutzhütte zu bauen? Und warum gibt es eine „Neue Thüringer Hütte“?
1901 gründeten wander- und bergbegeisterte Apoldaer in ihrer Heimatstadt eine Sektion des Deutschen Alpenvereins. Jener sah sich sowohl dem Schutz der Natur als auch der touristischen Erschließung von Europas höchstem Gebirge verpfl ichtet. Dies gelang durch einen überlegten Wegeausbau und der Errichtung von Schutzhütten. Die Eröffnung der damals 2.400 m hoch gelegenen „Thüringer Hütte“ im Jahre 1926 stellte für die zwölf Thüringer Sektionen im doppelten Wortsinn den Höhepunkt ihres Wirkens dar.
Von den Alliierten als nationalsozialistische Organisation 1945 verboten, zu DDR-Zeiten nicht zugelassen, wagten Apoldas Alpinisten 1997 einen zweiten Anfang und gaben der Sehnsucht nach den Bergen damit neue Impulse.
Wer diese Sehnsucht stillen möchte, kann das zum Beispiel durch einen Aufstieg hinauf zur „Neuen Thüringer Hütte“ (2.240 m) im Salzburger Land tun. Oder durch den Besuch der Ausstellung: Sie erzählt die Geschichten der Apoldaer Wanderer und Bergsteiger – und will zugleich ein Plädoyer sein für die Schönheit des Hochgebirges und des Bergsports.
 
Zitat aus: Festschrift zum 25jährigen Bestehen der Sektion Apolda des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins, 1926
 
 
 
Sep
16
GlockenStadtMuseum geöffnet
16.09.2018 um 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Ort: GlockenStadtMuseum Apolda, Bahnhofstraße 41, Apolda

Ein Museum zum Anfassen – das Glockenmuseum

Der Museumsbesucher betritt ein „großes Buch“ mit reichhaltigen Informationen zum Thema Glocke, das in 5 Abteilungen gegliedert ist:

  • In der 1. Abteilung – der Glockenarchäologie – sind kleine Glocken vergangener Kulturen mit Erläuterungen ihrer Funktion als Kult- oder Signalinstrument zu sehen.
  • Die 5 Räume der 2. Abteilung – die Entwicklung der europäischen Turmglocke – sind einheitlich in Anlehnung an eine Turmstube gestaltet und präsentieren neben vielen Turmglocken auch Tierglocken, Schiffsglocken, Uhrglocken, Handglocken sowie Gipse und Glockenbruchstücke mit unterschiedlichen Glockenverzierungen. In chronologischer Folge werden die Entwicklung des Berufsstandes der Glockengießer, die Geschichte der Apoldaer Glockengießereien und die vielen Aufgaben der Glocken dargestellt. Der Besucher erfährt Wissenswertes über die berühmtesten Glocken der Welt.
  • Die 3. Abteilung informiert über den Glockenguss, Klöppel, Joche und Glockenstühle, unterschiedliche Glockentürme und natürlich über das Läuten. Die 4. Abteilung gibt Auskunft über außereuropäische Glocken.

Der erste Abschnitt des Stadtmuseums Apolda

Der erste Teil des Apoldaer Stadtmuseums im Erdgeschoss des Hauses zeigt die Entwicklung des örtlichen Wirker- und Strickergewerbes. Die Maschenindustrie war mehr als 400 Jahre der Haupterwerbszweig der Apoldaer wie auch der Bewohner umliegender Ortschaften. Am Beispiel des Werdeganges eines renommierten Unternehmens werden die Höhen und Tiefen dieses Industriezweiges dargestellt. Eine Vielzahl von Maschinen, Mustern und Bekleidungsstücken veranschaulichen den Entwicklungsprozess, der sowohl die Stadt als auch ihre Bürger prägte.

Eintrittspreise:
Erwachsene 4,00 € | Ermäßigte 2,00 € | Familienkarte 8,00 €
Apoldaer Schulklassen 1,00 €/Schüler
Gruppen 2,00 € | Person

Museumsführungen (nach Voranmeldung)

  • Dauerausstellung Glockenmuseum 40,- €
  • Abteilung Geschichte der Textilindustrie 20,- €
  • kombinierte Führung durch beide Dauerausstellungen 60,- €
  • „Wo die Fabrikanten ihren Kaffee tranken“ 40,- € (kombinierte Führung durch den Paulinenpark und durch die Abteilung „Geschichte der Textilindustrie“)

Kontakt
GlockenStadtMuseum Apolda | Bahnhofstraße 41 | 99510 Apolda 
Telefon +49 3644 5152570 | Fax +49 3644 5152575 | E-Mail glockenmuseum(@)apolda.de | Internet: www.glockenmuseum-apolda.de

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